CANNES LIONS 2008. TEIL 5

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Hermann Vaske über Radical Advertising. Gemeinsam mit Graham Fink (M&C Saatchi), Ralf Zilligen (Ex-BBDO), Werner Lippert (NRW Forum) und Benjamin Palmer (Barbarian Group) diskutierte Hermann Vaske über Sinn und Unsinn von radikalen Werbekampagnen. Anhand von Beispielen (z.B. Diesel, Benetton und Hornbach) einigte man sich auf die Verständigung, dass Radical sich bei kleinen Budgets sehr gut eignet. Radikale Konzepte allerdings nur kurze Zeit einer Marke helfen oder wie es Marcello Serpa sagte: “Die Kampagnen von Oliviero Toscani für Benetton brachten die Marke fast um.”

Parties des Tages: Das Werk, Markenfilm

Radical Advertising
Graham Fink (M&C Saatchi), Benjamin Palmer (Barbarian Group) und Hermann Vaske

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