Gladwell – Spickeln erlaubt

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Malcom Gladwell, der Bestseller Autor (Blink, Tipping Point) und Kolumnist des New Yorker, vertritt die Meinung, dass die Welt den “tweakers” (Spicklern) gehört. Nicht nur die Chinesen, die sich anpassen und westliche Ideen “nutzen”, sondern auch Firmen wie Apple, die maßgeblich auf der Forschungsarbeit von Xerox PARC, dem Entwicklungslabor von Xerox, profitierten und den Mac erfanden. Seine Analyse Creation Myth führt zum interessanten Fazit, dass wir uns von der Innovationskultur hin zu einer Optimierungskultur entwickeln müssen. Wenn wir uns stärker auf das Optimieren konzentrieren würden und wir nur einen Teil der Forschungsgelder, die für Innovationen bereit stehen, in Optimierungen investieren würden, wäre vieles erfolgreicher. Weitere Beispiele für Optimierungen sind die Erfinder von Google, die auf der Arbeit der frühen Suchmaschinen wie Alta Vista und Lycos aufbauten und selbstverständlich Mark Zuckerberg, der sein Facebook nach dem Vorbild von Friendster und Myspace entwickelte.

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